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Börsenkurse

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Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr, Börse:NYSE Liffe Paris. Die Daten sind 15 Minuten zeitverzögert.

Neben der möglichen Annäherung zwischen China und den USA im Handelsstreit fanden die Kurse an der Matif zuletzt unter dem schwächelnden Euro gegenüber dem US-Dollar Unterstützung. Der EU-Prognosedienst MARS erwartet für die französische Weizenernte überdurchschnittliche Erträge, in Deutschland sollen sie leicht unter dem 5-Jahresschnitt liegen. Für die französische Rapsernte geht MARS von Erträgen knapp unter dem Durchschnitt aus, in Deutschland wird die Rapsernte mit 3,56 t/ha unterdurchschnittlich (5-Jahresschnitt 3,82 t/ha) geschätzt.

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Der Deutsche Raiffeisenverband hat seine Produktionsschätzung für Raps 2018/19 gegenüber dem Vormonat im Rahmen schwächerer Ertragserwartungen um ca. 0,5 Mio. t auf 4,13 Mio. t reduziert. In Niedersachsen soll die Rapsernte ca. 32 % kleiner ausfallen, als zuletzt erwartet. Die anhaltend trockenen Bedingungen auf den südl. Winterweizenregionen der USA haben zusammen mit dem schwachen Euro gegenüber dem US-Dollar beim Weizen für leicht höhere Kurse gesorgt. Raps profitiert von den festen Palmölvorgaben. In Argentinien soll die Sojaernte 2017/18 mit 36 Mio. t ca. 2 Mio. t kleiner ausfallen als bisher erwartet.

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An der Matif sorgt der schwächere Euro gegenüber dem US-Dollar (aktuell 1,184, Handelsbeginn gestern 1,193) für leicht festere Kurse. Saudi Arabien hat in den letzten Tagen 1,5 Mio. t Gerste (Juli/August) gekauft. Gem. des statistischen Bundesamts fällt die Winterweizenfläche mit knapp unter 3 Mio. Ha ca. 6% kleiner aus als im Vorjahr. Winterweizen nimmt damit 51% der Getreideanbaufläche ein. Die Aussaat von Sommergetreide (Weizen/Gerste/Hafer) ist dagegen um fast 36% auf ca. 691 Tsd. Ha ausgedehnt worden. Die Winterraps Anbaufläche ging im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf 1,26 Mio. ha zurück.

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