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Börsenkurse

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Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr, Börse:NYSE Liffe Paris. Die Daten sind 15 Minuten zeitverzögert.

Die US-Exportzahlen lagen in der letzten Woche bei Mais und Sojabohnen über den Erwartungen. Auch beim Weizen lagen die Daten leicht über den Erwartungen. Der festere Euro gegenüber dem US-Dollar (1,178) deckelt die Kurse an der Matif. Weizen und Raps geben die gestrigen Zugewinne an der Matif anteilig ab.

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Auf den aktuellen Preisniveaus kaufen die Importeure kräftig Weizen. Nach Ägypten (vorgestern) kauften gestern Syrien 200 Tsd. t aus Russland und die Türkei 250 Tsd. t. Trockene Bedingungen in der aktuellen Aussaatphase für Winterweizen im Süden Russlands haben gestern für leicht festere Weizenkurse gesorgt. Coceral schätzt die europäische Weizenernte aktuell auf 138,5 Mio. t und liegt damit leicht über den letzten USDA-Daten (137,5 Mio. t). Beim Raps geht Coceral von einer EU-Produktion um 19,4 Mio. t aus (USDA zuletzt 19,0 Mio. t). Heute morgen geben Weizen und Raps an der Matif nach.

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US-Mais steht durch die große Ertragserwartungen der aktuellen Ernte und zusätzlich durch eine möglicherweise größere Anbaufläche im kommenden Jahr unter Druck (lt. Informa: +4,4 % gegenüber 2018/19). Für US-Sojabohnen erwartet Informa die Anbaufläche 2019 dagegen deutlich (ca. 8,9 %) kleiner als im Vorjahr. StatCan hat zwar seine Produktionsschätzung für Canola in Kanada 2018/19 gegenüber dem Vormonat um ca. 1,2 Mio. t auf 19,2 Mio. t reduziert. Die tatsächliche Produktionsmenge bleibt aber abzuwarten. Ägypten hat gestern aus zwei Tender insgesamt ca. 470 Tsd. t Weizen mit Lieferung November gekauft, davon kommen ca. 410 Tsd. t aus Russland.

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