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Börsenkurse

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Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr, Börse:NYSE Liffe Paris. Die Daten sind 15 Minuten zeitverzögert.

Mit einem 720 000 Tonnen Tender über Gerste tritt mit Saudi Arabien ein Hauptimporteur wieder in den Markt ein. Die lange Abwesenheit sorgte seit beginn des Jahres für fallende Kurse. Der US Markt fokussiert sich momentan auf die klimatischen Bedingungen, die flutartigen Überschwemmungen lösen Unsicherheit bei den Landwirten aus, da die Sommerweizen-Aussaat gerade in North Dakota vor der Tür steht. Um Aussagen für die Mais-Aussaat (Mitte April) zu treffen ist es allerdings noch zu früh. Russland möchte seine Produktion weiter steigern, in dem ungenutztes Ackerland erschlossen wird. Gelingen soll dies durch die Verbesserung von sauren Böden mithilfe geförderter Kalkungen/Melioration.

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Neben den Shorteindeckungen der US-Funds sorgten gestern die aktuell nassen Bedingungen (insbesondere in Dakota = 55% der US-Sommerweizenanbaufläche gab es in der letzten Woche kräftige Niederschläge) für festere US-Weizenkurse. Dort beginnt die Aussaat Anfang April. Nach Aussage der US-Notenbank FED, den Leitzins in 2019 nicht weiter zu erhöhen gab der US-Dollar gegenüber dem Euro nach. An der Matif startet Weizen seitwärts.

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Fundamental fehlen beim Getreide neue unterstützende Impulse. Aus der Ukraine wurden bisher 18,4 Mio. t Mais exportiert, lt. USDA werden in 2018/19 insgesamt ca. 29 Mio. t erwartet. In die EU wurden davon bisher 10,5 Mio. t importiert (=60 % der gesamten EU-Maisimporte 2018/19 per KW 38). Der Druck aus der Ukraine sollte demnach auch in nächster Zeit nicht abreißen. Mit dem festeren Palmöl zog auch der Raps an der Matif wieder etwas an.

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