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Börsenkurse

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Alle Preise und Notierungen ohne Gewähr, Börse:NYSE Liffe Paris. Die Daten sind 15 Minuten zeitverzögert.

Nach den aktuellen Exportverladedaten für Sojabohnen aus den USA fehlen aufgrund der mangelnden Nachfrage aus China gegenüber dem Vorjahr ca. 39,6 % zum gleichen Zeitpunkt. Ende des Monats soll es einen Besuch einer chinesischen Delegation in den USA geben. Die Hoffnung auf eine Einigung im Handelsstreit und neuen Schwung im Handel zwischen den USA und China bleiben im Markt. Brasiliens Sojaernte wird im Rahmen der Trockenheit mittlerweile auf 115 Mio. t geschätzt (Anfang des Monats 116,9 Mio. t, vor einem Monat noch 125 Mio. t). Am Exportstandort Hamburg sind die Prämien für B-12 Weizen gegenüber der Börse in den letzten Wochen etwas angezogen. Hamburg sowie die baltischen Länder werden im Vergleich zu Russland am Exportmarkt ebenfalls konkurrenzfähig.

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Raps profitierte zuletzt von festeren Palmölvorgaben. Die niedrigen Palmölpreise hatten die indonesische Regierung veranlasst, die Verwendung von Palmöl als Kraftstoff auszuweiten. Entsprechend geht der Markt von sinkenden Palmölbeständen aus. Die Veränderung der EU-Exportdaten für Weichweizen waren auch in der letzten Woche schwach, die Importdaten für Mais lagen mit netto ca. 648 Tsd. t deutlich über dem wöchentlichen SOLL. Mittlerweile wurden bereits 13,4 Mio. t Mais in die EU importiert. Die bisher geschätzten Ziele (lt. zuletzt USDA rekordhohe 21 Mio. t für 2018/19) könnten nach dem bisherigen Verlauf übertroffen werden.

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Der US Finanzminister Steven Mnuchin hatte am Freitag in Aussicht gestellt, die Strafzölle gegen China ganz oder teilweise zurück zu nehmen. Offiziell bestätigt wurde davon nichts. Trotzdem legten die Sojakurse zu. In den USA ist heute Feiertag, dadurch wird der Handel eingeschränkt. Frankreichs Analyst Tallage schätzt die kommende Weizenernte in Europa mit 147 Mio. t ca. 16 % größer als 2018/19. Die Gerstenproduktion soll um 10 % auf 61,5 Mio. t steigen.

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